die.generalistin, Kommunikation Koordination Kooperation, Angelika Zwicklhuber, Organisationsentwicklung

Systemische Organisationsentwicklung




"Eine Organisation braucht Konzentration und Achtsamkeit gleichermaßen, um sich systemisch entwickeln zu können!"


Wie ist "Achtsamkeit" im Kontext systemischer Organisationsentwicklung zu verstehen?

Achtsamkeit ist das Pendant zu Konzentration. Während "Konzentration" darin besteht, den Blick zu fokussieren und die ganze Aufmerksamkeit für diesen begrenzten Bereich seiner eigenen Wahrnehmung aufzuwenden, hat „Achtsamkeit“ eine geradezu entgegengesetzte Ausrichtung. Sie engt den Fokus der Aufmerksamkeit nicht gezielt ein, sondern stellt diesen weit. Im Maximalfall ist dann eine weitwinkelartige Aufmerksamkeitseinstellung erreichbar, die in einer umfassenden, klaren und hellwachen Offenheit für die gesamte Fülle der Wahrnehmung besteht. 

Und genau diese Offenheit in alle Richtungen, repräsentiert durch Generalist/inn/en, braucht ein Unternehmen genauso dringend wie die Expertise von Spezialist/inn/en, um sich systemisch entwickeln und somit maximal erfolgreich sein zu können.


Systemische Organisationsentwicklung - was ist das? 

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Inhalt
Grundbegriffe der systemischen Organisationsentwicklung
Instrumente der systemischen Organisationsentwicklung (Quality- and Performance Management):
Plan Do Check Act - Zyklus (PDCA)
Objective and Key Results (OKR)
Key Performance Indicator (KPI)

Der Veränderungsprozess (Change Management):
Veränderung organisieren:
Phasen und Rollen in Veränderungsprozessen
Förderliche Haltung im Veränderungsprozess

Durch Veränderungen führen


Zielgruppe

Organisationen & Institutionen sowie  Unternehmen im Sozialbereich und Ärzte im extramuralen Bereich, weil neue Denkweisen Organisationen weiterentwickeln.

"From profit to purpose,
from
hierarchies to networks,
from
controlling to empowering,
from
planning to experimentation,
from
privacy to transparency"
- Aaron Sachs and Anupam Kundu, toughtworks - 

NEU: Methoden der systemischen Organisationsentwicklung

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Zielgruppe

Alle Personen, Organisationen/Institutionen und Unternehmen, die Interesse an Partizipation und nachhaltiger Entwicklung haben.

Organisation, Administration und Recht für Arztpraxen

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Basierend auf meinem Unterrichtsfach "Organisation und Administration" an der Fortbildungsakademie Zahn (FAZ) der Zahnärztekammer Oberösterreich (ZÄK OÖ) und meiner langjährigen Berufserfahrung als Praxismanagerin. 

Inhalt
Empfang, Telefonkontakt, Warteraum, Schriftverkehr, Dokumente, Organisation der Arbeitsabläufe, Elektronische Karten (E-Card, O-Card), Patienten aus dem EU/EWR-Raum, Konsultation, Abrechnung, Buchhaltung, Rechtliches im ärztlichen Berufsalltag - ganz im Sinne von "making law simple". Zusätzlich speziell für Zahnärzte: Erfahrungsaustausch mit der Verwendung der Software PowerDent.

Zielgruppe
Ärzte im extramuralen Bereich, weil es im Sinne einer systemischen OE notwendig ist, dieses Thema nicht nur für AssistentInnen zu unterrichten, sondern allen Ordinationsmitarbeitern näher zu bringen, damit Arztpraxen bestmögliche Erfolge erzielen können. CFO aks CEO, "What happens if we invest in developing our people and then they leave us?"  CEO: "What happens if we don't, and they stay?" - Peter Baeklund.

Gesundheitskonsument und Unternehmenskultur

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Inhalt
Patientenempowerment, Angehörigenarbeit, Schnittstellenoptimierung, Kulturwandel in den Bereichen Technologie, Struktur, Menschlichkeit.

Zielgruppe
Ärzte im extramuralen Bereich und Organisationen & Institutionen, weil Patienten Kunden sind.

NEU: Masterarbeit zum Thema: "Die Neupositionierung der Heimaufsicht in Oberösterreich - Konzept für die Gestaltung einer zeitgemäßen Heimaufsicht in Oberösterreich"

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Forschungsfragen

1.     Wie erfolgt die Heimaufsicht in Oberösterreich derzeit?

2.     Welche Verbesserungspotenziale können identifiziert werden?

3.     Wie könnte ein Konzept für eine zeitgemäße Heimaufsicht in Oberösterreich gestaltet werden? (Neupositionierung).



Methodisches Vorgehen

  • Literatur- und Internetrecherche 
  • Dokumentenanalyse
  • Teilnehmende Beobachtung der Heimaufsicht in 2 Alten- und Pflegeheimen 
  • 25 leitfadengestützte qualitative Experteninterviews
  • 6 explorative Telefongespräche mit Sachverständigen aus anderen Bundesländern
  • Fokusgruppe mit 8 Experten von nah und fern zum Thema: „Die Neupositionierung der Beratungsleistung für APH in OÖ.“



Aufbau der Arbeit - Kurzfassung

Um die Kernprozesse der Heimaufsicht herausarbeiten und in Erfahrung bringen zu können, wer die Heimaufsicht eigentlich ist und was sie genau tut, habe ich die Ist-Situation erhoben (genauer siehe oben: methodisches Vorgehen).

Um die 2. Forschungsfrage der vorliegenden Arbeit: „Welche Verbesserungspotenziale können identifiziert werden?“ beantworten zu können, habe ich die Ergebnisse der teilnehmenden Beobachtung, der leitfadengestützten Experteninterviews, der explorativen Telefongespräche mit den Sachverständigen aus den Bundesländern und der Fokusgruppe herangezogen und  in Form von Zitaten zusammengeführt, die als essentiell für die Heimaufsicht erachtet wurden. Anschließend habe ich sie in Themengebiete geclustert, bei denen aus Sicht der Experten die Stärken bzw. Optimierungs- und Verbesserungspotenziale liegen könnten. Da die Themen sowohl die Heimaufsicht selbst, den Verantwortungsbereich des Landes OÖ und die Bundesebene betrafen, habe ich sie zusätzlich noch in die drei Ebenen (Mikro-, Meso- und Makroebene) kategorisiert: Die Mikroebene hat die Heimaufsicht Oberösterreich an sich in Fokus, die Mesoebene bezieht sich auf das Land Oberösterreich und die Makroebene stellt mögliche neue Wege auf Bundesebene vor.

Wie die Bezeichnung „Neupositionierung“ nahelegt, geht es bei der Entwicklung eines Konzepts für die Heimaufsicht um Veränderung. Um die 3. Forschungsfrage: „Wie könnte ein Konzept für eine zeitgemäße Heimaufsicht in Oberösterreich gestaltet werden? (Neupositionierung)“  beantworten zu können, habe ich die aus der Erhebung der Ist-Situation resultierenden Optimierungs- und Verbesserungsvorschläge herangezogen und das Konzept für die Neupositionierung einer zeitgemäßen Heimaufsicht in Mikro-, Meso- und Makroebene (bezugnehmend und aufbauend auf Forschungsfrage 2) gegliedert.

Zentrales Thema des entwickelten Konzepts für die Neupositionierung der Heimaufsicht in Oö war weniger „Neues zu erfinden“, sondern einen Mehrwert durch Kommunikation, Kooperation und Koordination bestehender personeller und organisationaler Ressourcen auf Landes- und Bundesebene zu schaffen und darzulegen, welche strukturellen Anforderungen dafür notwendig sind. Das Konzept beinhaltet die Entwicklung von prozessorientierten Standards und einem darauf aufbauenden QM, um Synergien zwischen Selbst- und Fremdbewertung der APH und der Heimaufsicht in Oö schaffen zu können und diese für die Heimaufsicht nutzbar zu machen; auch ein Instanzenzug für Beschwerden kann zur Entlastung der Heimaufsicht beitragen; darüber hinaus wird eine bundesweite Regelung der Heimaufsicht empfohlen, um die Qualitätsstandards vereinheitlichen zu können.

Eine PDF-Version meiner Masterarbeit ist abrufbar unter folgendem Link:
http://webopac.fh-linz.at/dokumente/masterarbeit_zwicklhuber.pdf

Gerne übermittle ich Ihnen eine Powerpointpräsentation samt quick wins, damit Sie sich selbst einen Überblick über die Ergebnisvielfalt verschaffen können. 
Selbstverständlich präsentiere ich Ihnen meine Ergebnisse in dem für Sie idealen Format auch gerne persönlich.



Zielgruppe

Alle Personen, Organisationen/Institutionen und Unternehmen, die Interesse an den Ergebnissen haben.