#Gesundheitskompetenz #Impfen #Masern

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Zahlreiche Quellen betrachten das Thema Impfen kritisch - in Bezug auf Masern zB https://www.impf-info.de/die-impfungen/masern.html - diese website finde ich persönlich absolut empfehlenswert; ebenso die Studien von Peter Aaby und seiner internationalen Forschungsgruppe am Bandim Health Project in Guinea-Bissau in Westafrika (siehe https://www.bandim.org/), dessen Forschungsarbeiten von einem internationalen Wissenschaftlerteam im Auftrag der dänischen Gesundheitsbehörden evaluiert und mit "exzellent" qualifiziert wurden und auf die sich Bert Ehgartner in seinem Buch "Gute Impfung - Schlechte Impfung" immer wieder bezieht. 


Da auf das Thema "Impfen" gerne mit Hilfe von Slogans wie „Impfen wirkt“ oder "Impfen schützt" aufmerksam gemacht wird, ist dem jedenfalls klar entgegenzuhalten (wie auf der website www.impf-info.de nachzulesen ist), dass neuere Erkenntnisse es zunehmend notwendig scheinen lassen, genauer hinzuschauen, wovor denn die jeweils einzelnen Impfungen tatsächlich (oder vermeintlich) schützen... und wovor eben nicht. 

Die bisher in den Werbekampagnen und öffentlichen Stellungnahmen der Gesundheitspolitik vorgebrachten Argumente für die Masern-Impfung sind eindimensional und schwach, so Bert Ehgartner (S. 287 ff in seinem Buch "Gute Impfung - Schlechte Impfung") zB die Werbekampagne des Gesundheitsministeriums www.keinemasern.at, die die Bevölkerung über alle Medien mit der Notwendigkeit der Impfung flutete und behauptete: "Nach der Verabreichung von zwei Impfungen besteht ein lebenslanger Schutz. Es sind keine weiteren Impfungen gegen Masern erforderlich." Doch immer mehr Studien belegen die Tatsache, dass es offenbar doch eine zu optimistische Annahme gewesen ist, dass eine zweimalige Impfung ein ganzes Leben vor Masern schützt, so Bert Ehgartner. Im Prinzip bedienen diese Kampagnen das alte Muster: Krankheit sei komplett unnötig und gefährlich, müsse also auf alle Fälle vermieden werden. Die Mehrzahl der Impfskeptiker wird das nicht ansprechen. Und zwar nicht, weil diese Leute nicht an die Existenz von Viren glauben. Es wird deshalb nicht ankommen, weil viele Menschen – so Ehgartner weiter – erahnen, dass Kinderkrankheiten einen Sinn haben könnten. Dass sie dem Immunsystem der Kinder ein Trainingscamp bieten. Dass eine durchgemachte Krankheit bei den meisten Menschen ein Leben lang schützt – eine durchgemachte Impfung hingegen nur vielleicht. Die bisher angeführten Impfargumente liefern keine Antwort auf die Sorgen, dass geimpfte Mütter später ihren Babys weniger Nestschutz mitgeben. Keine Antwort auf das Argument, dass eine gleichzeitige Impfung mit lebenden Masern-, Mumps- und Rötelnviren höchst unnatürlich ist, weil diese Krankheiten im Real Life so gut wie nie gemeinsam auftreten. Und keine Antwort auf die Sorge, dass unter die Haut gespritzte Viren schon allein deswegen gefährlich sein könnten, weil das nicht dem natürlichen Infektionsweg entspricht. Das sind die Bedenken, denen eine intelligente Gesundheitspolitik begegnen müsste. Hier wäre der wissenschaftliche Sachverstand der Impfexperten gefragt – statt Polemik, Verhetzung und das Ausschlachten tragischer Einzelfälle tödlicher SSPE-Verläufe, denn damit wird nur versucht, die Eltern mittels Horrorshow auf Social Media Kanälen in die Impfpraxen zu treiben, so Ehgartner.


Statt weiter über Lösungen nachzudenken, finanzieren die HERSTELLER Pressekonferenzen, in denen befangene Impfexperten die Impfpflicht fordern. Mit dem absehbaren Resultat, dass die Industrie wohl endgültig die Forschung an innovativen Produkten einstellen und sich nur noch aufs Abkassieren beschränken würde. Die Hersteller von Impfstoffen haben es sich schon jetzt gemütlich eingerichtet im staatlich subventionierten Impfresort – wie die Krähen im Kornfeld. Sie werden den Teufel tun, hier den Kopf zu heben und sich bemerkbar zu machen, so Ehgartner. 

Deshalb braucht es die Initiative einer neuen Generation in Politik, Wissenschaft und Medizin. Den öffentlichen Druck, dass endlich auch im Bereich des Impfens konstruktive Kritik, unabhängige Kontrolle, Offenheit sowie der unbedingte Vorrang des Verbraucherschutzes Einzug halten, so Ehgartner weiter. 

Die alten Seuchenzeiten sind vorbei. Was wir heute haben, ist eine Epidemie von chronischen Erkrankungen, die mit einem aus der Bahn geworfenen Immunsystem zu tun haben. Impfungen setzen in erster Linie am Immunsystem an – deshalb müssen sie auch vorurteilsfrei als Verdächtige gelten ohne Tabus und Rücksichten auf ihre historischen Verdienste geprüft werden. 

All diesen Fragen und noch vielen weiteren einschlägigen Fragen, die sich zB durch das Lesen von www.impf-info.de oder das Buch "Gute Impfung - Schlechte Impfung" von Bert Ehgartner auftun, eine Bühne zu bieten, um einen notwendigen sachlichen Diskurs führen zu können, ist wichtig für unsere Zukunft und die Entwicklung unserer Gesundheitskompetenz!

die.generalistin, Kommunikation Koordination Kooperation, Angelika Zwicklhuber, Führungskultur, Hand in Hand

"In einer Unternehmenskultur, die geprägt ist von 
#Kommunikation #Koordination #Kooperation, 
brauchen Spezialist/inn/en und #Generalist/inn/en einander!"


und im Umkehrschluss:

"Dort, wo Spezialist/inn/en und Generalist/inn/en #Hand in Hand arbeiten, ist die Unternehmenskultur geprägt von #Kommunikation #Koordination #Kooperation!"

"Eine Organisation braucht #Konzentration und #Achtsamkeit gleichermaßen, um sich systemisch entwickeln zu können!" 

#PDCA-Zyklus

nach Deming.

Durch den "Plan Do Check Act"-Zyklus kontinuierlich besser werden! 

For a better working-life!

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Von der #Achtsamkeit bei Stellenausschreibungen - aus dem Blickwinkel einer Mutter.

In diesem Artikel erfahren Sie, warum es für Ihr Unternehmen wichtig ist, die Arbeitszeit bei Stellenausschreibungen flexibel zu gestalten!

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#Kooperation

"Eine berühmte Fabel besagt: In der Hölle gibt es einen langen, festlich gedeckten Tisch mit wunderbarem Essen und Wein, aber die Szene fühlt sich kalt an. Die Menschen am Tisch sind blass und ausgezehrt, und der Raum ist von Weinen und Schreien erfüllt. Anstelle von Armen haben die Menschen lange Stöcke, mit denen sie das Essen nicht zu ihrem Mund führen können. Das Bemühen ist vergeblich. Trotz des reich gedeckten Tischs verhungern sie.

Im Himmel sind die Grundvoraussetzungen dieselben. Auch hier gibt es den langen, festlich gedeckten Tisch, aber an diesem Tisch sitzen fröhliche, lachende Menschen. Sie singen und essen. Die Atmosphäre ist warm und lebendig, und alle genießen das Essen, den Wein und die Gesellschaft der anderen. Auch hier haben die Menschen lange Stöcke anstelle von Armen. Aber statt vergeblich zu versuchen, sich selbst das Essen zum Mund zu führen, füttern sich die Menschen gegenseitig.

Die Moral von der Geschichte: Wenn jeder statt dem "Ich" das "Wir" sieht, wird die Hölle zum Himmel."

(aus dem Buch "Warum dänische Kinder glücklicher und ausgeglichener sind" von Jessica Joelle Alexander & Iben Dissing Sandahl)


#Volatilität

"Die Volatilität ist der Ausdruck von Versuch und Irrtum. Versuch und Irrtum sind die Lernmechanismen unserer Gesellschaft und wer nicht lernt, bleibt zurück. Ganz einfach." 

Markus Krall,  promovierter Diplom-Volkswirt.

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#socialbusiness 

Social business rückt immer mehr in den gesellschaftlichen Fokus
und ist somit gleichzeitig die Ökonomie der Aufmerksamkeit
- auch aus unternehmerischer Sicht!